Freizeitzentrum
Sechselberg
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FSJ/BFD in Sechselberg

FSJ in Sechselberg

Wir brauchen dich!

Verschiedene Tätigkeiten

im Haus

ums Haus und

ums Haus herum

warten auf dich. Die Vielfalt kennt bei uns keine Grenzen - hat aber auch den Vorteil, dass man nicht jeden Tag das selbe machen muss.

 

Um Haus und Hof in Schuss zu halten, den Gästebetrieb zu stemmen und bei den vielen verschiedenen Aktionen im Waldseilgarten nich alleine da zu stehen brauchen wir DICH dringend zur Verstärkung unseres Teams!

 

Kompetent & Fähig

Kompetenzen und Fähigkeiten, die im Freizeitzentrum Sechselberg "ganz nebenher" erlernt und bescheinigt werden können:

> Fachliche Kompetenz auf vielen verschiedenen Gebieten
   >Hauswirtschaft, Haustechnik, Landschafts- und Gartenbau, Hochseilgarten, Jugendarbeit...

 

> Soziale Kompetenz
   > Kommunikation, Kooperation, Teamfähigkeit, Verantwortung, Zuverlässigkeit...

 

> Persönliche Kompetenz
   > Pünktlichkeit, Ordnung, Sauberkeit, Leistungsbereitschaft, Eigenverantwortung, Selbständigkeit...

 

 

Dieses Jahr macht aus Kindern Leute, die Herausforderungen des Alltags - im Zusammenleben in der WG - im Zusammenarbeiten beim Putzen oder Renovieren - in Hochseilgarten und Umgang mit Nächsten - meistern können.

 

Wer lernen will fragt nach... 
Unser kompetentes Team steht gerne beratend, unterstützend und erklärend zur Seite...

Wer möchte kann darüber hinaus an verschiedenen Seminaren und Angeboten des Hauses teilnehmen. 

 

 

 

FSJ-15/16 Wir sind dann mal weg...

Vor einigen Monaten haben wir uns entschieden, ein FSJ im Freizeitzentrum Sechselberg zu absolvieren. Nun haben wir die meiste Zeit hinter uns und haben schon eine Menge erlebt. Zu Beginn standen für uns viele Fragen offen, z. B. wie sind unsere Kollegen drauf, was werden unsere Aufgaben sein und wie ist es, alleine zu wohnen. Mittlerweile können wir diese Fragen ganz gut beantworten.

Bei Laura fing dieser neue Lebensabschnitt z.B. schon durch einen Umzug von 300km Distanz an. Aber auch Basti und Jan zogen von zu Hause aus.

So fingen wir also an, unsere eigenen „Haushalte“ zu entwickeln, mit eigenen Angewohnheiten usw. Damit lernten wir auch Verantwortung zu übernehmen, auch im Berufsalltag z.B. dafür zu sorgen, dass immer genügend Getränke für den Automat da sind und die Mülltonnen rechtzeitig draußen stehen zur Leerung. Dazu kommt das Stress- und Zeitmanagement, sei es in der Küche oder bei der Häuserreinigung, bevor die nächste Gruppe anreist. Zu unseren Aufgaben gehörte aber auch, „Events“ zu planen und vorzubereiten, wie zu grillen, Pizza am Holzbackofen oder eine Nachtwanderung mit einer Schulklasse zu machen.
So waren wir viel draußen an der schönen Natur und haben auch viel handwerklich gelernt. Außerdem haben wir im Hochseilgarten den Trainerschein absolviert und gelernt als Anleiter einer Gruppe zu fungieren.

Im Programm mit Gästegruppen lernt man beispielsweise auch sehr gut, und vor allem mit viel Spaß, den Umgang mit verschiedensten Menschen. Zusätzlich lernt man dabei auch automatisch Menschen zu motivieren und eigene Grenzen bzw. die Angst vor unbekanntem zu überwinden (z.B. Elemente im Hochseilgarten).

Einer der größten Vorteile dieses FSJs ist aber, dass sich bei uns allen dreien die Beziehung zu Gott extrem gestärkt hat. Jan wird im Anschluss an das FSJ ein Theologiestudium beginnen und im kirchlichen Bereich tätig sein. Dazu haben auch die stinkelangweilig - interessanten, lustigen und coolen Seminare beigetragen, bei denen man sich mit vielen anderen Christen austauschen konnte und zum Beispiel zusammen gesungen hat.

Seltene Tätigkeiten waren Bürojobs.
Ganz nebenbei wurden aber auch Fremdsprachenkenntnisse aufgefrischt durch verschiedene Mitarbeiter und Gäste.
Zuletzt haben das FSJ einmalig gemacht:
Freizeitaktionen mit anfangs Fremden, die mittlerweile „Freunde fürs Leben“ geworden sind.

Dieser Lebensabschnitt, war also jeden Fall die beste Entscheidung unseres Lebens!

 Laura, Basti & Jan

FSJ-14/15 Resümee

Mein Jahr hier im Freizeitzentrum Sechselberg neigt sich dem Ende zu. In Riesenschritten geht es meinem letzten Arbeitstag entgegen. Erlebt und gelernt habe ich in diesem Jahr unglaublich viel. Zu viel um all die Eindrücke und Erfahrungen in einem kurzen Bericht in Worte zu fassen. Trotzdem gebe ich mein Bestes, einen kleinen Überblick darüber zu geben, was in einem solchen Jahr so alles abgeht. 

Die schwerste Frage die mich im Jahr verfolgt hat war: „Und was sind deine Aufgaben in Sechselberg?“ Es ist nahezu unmöglich diese Frage zu beantworten. Ich habe dann versucht mich mit Aussagen wie: „Im Hochseilgarten und bei allem was in und um das Haus anfällt helfen“, zu retten. Was für Aufgaben man als FSJler in Sechselberg hat, das passt in keinen Roman. Von Saugen, Abstauben, Betten machen, Spülen über Kinderkirche am Erlebnistag, im Hochseilgarten helfen, bis hin zu handwerklichen Tätigkeiten, wie dem Renovieren von Zimmern ist hier alles dabei. Fazit: Langweilig wird es hier nie! Wären da nicht die langen Wintermonate. Tage, die sich wie Kaugummi in die Länge ziehen und wenig Arbeit, da unter der Woche kaum oder nur sehr wenige Hausgäste da waren. Das war für mich die schwerste Zeit im Jahr. Aber zu einem solchen Jahr gehören eben nicht nur die schönen, glänzenden Tage. Weil: „S Läba isch ja bekanntlich koin Schlotzer – sonsch wär´s rund und bäbbig.“ Außerdem bin ich davon überzeugt, dass man aus schwierigen Situationen und Problemen sehr viel lernt und daraus sehr viel positives mitnehmen kann! Dies ist auch einer der Gründe, weshalb ich sehr froh bin mich für ein FSJ in Sechselberg entschieden zu haben! In einem solchen Jahr lernt man sehr viel über sich und andere dazu. Man nimmt sich bewusst mehr Zeit für sich und Gott. Mehr Zeit intensiv über die Zukunft nachzudenken, darauf zu schauen was Gott nach dem FSJ mit mir vorhat. Man kann sich so viel mehr Zeit dafür nehmen, als während der Schule was meinen Glauben auch sehr gestärkt hat! Ich denke ich kann guten Gewissens von mir behaupten, persönlich gewachsen zu sein. Gewachsen durch die Herausforderung, sich in der neuen Umgebung zurechtzufinden, sich den Leuten und den Gegebenheiten anzupassen und natürlich durch die bereits erwähnten unterschiedlichsten Aufgaben. 

 

Ich bin sehr dankbar dafür, dass mir die Möglichkeit geschenkt wurde hier ein FSJ zu machen. Dankbar bin ich all den Mitarbeitern in Sechselberg die mich oder besser gesagt uns so herzlich aufgenommen haben. Dankbar für Leute die für mich da waren, mit mir auch Zeit außerhalb der Arbeit verbracht haben, mich in Hauskreise und Gottesdienste mitgenommen haben und einfach dafür gesorgt haben, dass die Zeit in Sechselberg zu einer sehr lehrreichen und schönen Erfahrung wurde. 

   

FSJ-13/14 Durchgestartet

Nach nun bald 3 Wochen in unserer Einsatzstelle EC Freizeitzentrum Sechselberg können wir bereits von vielen unterschiedlichen Erfahrungen berichten.

Wir bekamen viele unterschiedliche Aufgaben zugeteilt: z.B. helfen wir im Hochseilgarten, sortieren Müll, transportieren Getränkekisten, putzten die Zimmer der Gäste, helfen in der Küche bei Hochzeiten und sind bei diversen erlebnispädagogischen Aktionen dabei.

Außerdem lernten wir in unseren ersten Tagen viele unterschiedliche und sehr interessante Mitarbeiter und natürlich auch uns gegenseitig, sowie das riesige Gelände besser kennen.

In der zweiten FSJ-Woche fand dann auch schon unser Einführungsseminar direkt hier auf dem Gelände statt.

Dort lernten wir noch 15 weitere FSJler vom Netzerk-m kennen, die nun alle in unterschiedlichen Einrichtungen in der Umgebung arbeiten.

Gemeinsam machten wir verschiedene Erlebnispädagogische Übungen, schossen mit Pfeil & Bogen, kletterten, hörten Vorträge über Zielsetzung/Zielverfehlung… und hatten gemeinsame Andachten und Lobpreis.

So hatten wir die Chance das Programm einmal aus der Sicht unserer Gäste zu erleben - jetzt freuen wir uns aber für ein Jahr die Seite zu wechseln und uns auch in Programmen und Actioneinheiten einzubringen...

 

Wir hoffen darauf, dass wir weiterhin  eine erfüllte Zeit mit vielfältigen Erfahrungen im EC Freizeitzentrum haben können.

 

Tim Rohrer & Vanessa Bauer

 

 

FSJ-12/13

Schlepper im Winter

Mein Name ist Frederik Rupprecht, ich bin 18 Jahre alt und absolviere derzeit mein freiwilliges soziales Jahr (kurz FSJ) im EC-Freizeitenheim Sechselberg.
Als es im Sommer dieses Jahres mit meinen Abiturprüfungen aufs Ende zuging, merkte ich, dass ich unbedingt mal Abstand vom ständigen Lernen brauchte. Ich wollte mal eine Auszeit von der spröden Theorie und einen längeren Einblick ins praktische, „echte“ Arbeitsleben bekommen. Außerdem hatte ich noch keinen für mich geeigneten Studiengang oder Ausbildungsplatz gefunden, weshalb ich mich entschied ein FSJ zu machen.
Jedoch erhoffe ich mir von einem solches Jahr viel mehr als nur etwas mehr Bedenkzeit.
Ich wünsche mir im Glauben weiter zu kommen und meine Beziehung zu Gott zu stärken oder neu aufzubauen. In Kombination mit einem Seminar, welches gemeinsam mit anderen FSJlern stattfand konnte ich bereits eine positive Entwicklung feststellen. In weiteren Seminaren im Verlauf des Jahres werde ich versuchen, diese Entwicklung beizubehalten.  Allerdings erwarte ich, dass nicht nur geistliche Aspekte durch die Arbeit und die Seminare gefördert werden, sondern auch jene, die die eigene Persönlichkeit und Sozialkompetenz betreffen. Dazu tragen auch die kleinen täglichen Herausforderungen bei, wie die eigene Wäsche selbst waschen und das eigene Geschirr selbst spülen, in gewisser Weise auf eigenen Beinen stehen.
Ich bin sehr zuversichtlich, mich in beiden Belangen, geistlich und persönlich, in Sechselberg fortbilden zu können. Die Seminare sind sehr gut angeleitet und bieten gute Impulse, aber auch das Freizeitheim ist ein guter Ort um Erfahrungen zu sammeln, hebt es sich doch vor allem durch den Hochseilgarten von anderen FSJ-Stellen stark ab. Diesen besuchen neben Schulklassen, Konfigruppen oder Gruppen von Erwachsenen auch Ausländer, die der deutschen Sprache gar nicht oder nur bedingt mächtig sind, und Menschen mit Behinderung, z.B. Hörgeschädigte. Ein Umgang mit diesen Menschen in der ungewöhnlichen Umgebung des Hochseilgartens gestaltet sich zwar manchmal schwierig, ist aber eine sehr wertvolle und interessante Erfahrung.
Außerdem kann das FSJ eine große Hilfe für spätere Bewerbungen sein, zeigt es doch dem möglichen Arbeitgeber, dass man bereits Erfahrungen im Arbeitsleben gesammelt hat und auch bereit ist sich zu engagieren. Ein FSJ kann ein großer Pluspunkt im Lebenslauf sein.
Bereits nach kurzer Zeit hatte ich mich hier gut eingelebt und freue mich auf die übrigen Monate meines freiwilligen sozialen Jahres.

 

 

Kontakt & Info's

07192-919120

fsj(at)sv-web.de

 

 

 

Im Glauben wachsen

Als EC-Freizeitheim steht im Alltag und Zusammenleben der christliche Glaube im Vordergrund.
Dieser wird niemand aufgezwungen. Wichtig ist uns jedoch diesen Glauben weiterzugeben und unseren Gästen die entsprechende Atmosphäre zu bieten.
Unseren Angestellten bieten wir Begleitung und Schulung auch auf diesem Gebiet - das als Fundament des Lebens gilt. Christliche Grundwerte sind hoch angesehen und unser Grundgesetz gründet auf der Bibel - dennoch wissen die meisten Menschen nicht wirklich viel zu diesem Thema zu sagen...

 

Während einem Freiwillig Sozialen Jahr besteht die Möglichkeit diese Grundwerte einzuüben und im Glauben zu wachsen. Mitarbeiterandacht, Hauskreis und das KnowHow der theologischen Mitarbeiter stehen zur Verfügung.

 

Ein Jahr, das nicht "nur sozial" ist, sondern prägt und im eigenen Leben wertvoll wird - vielleicht wertvoller, als der Job, den man täglich verrichtet?!